Ein kaum bekannter Wallfahrtsort bei Neapel

Seit 1994 sprechen junge Menschen von einer Erscheinung im Wald von Zaro, auf der Insel Ischia bei Neapel. Auch wenn sich die Kirche bisher nicht offiziell darüber ausgelassen hat, kommen seither Menschen aus ganz Italien dorthin. Sie bringen ihre Sorgen und Hoffnungen dorthin, beten und singen und lauschen den Botschaften aus dem Jenseits. 1,5 Millionen Menschen haben bisher die Mitteilungen im Internet gelesen. Es sind Botschaften des Trostes, aber auch Warnungen vor kommenden Ereignissen, die Hoffnung bereiten. Die bisher bekannteste Botschaft geschah 1995, als die Erscheinung die Katastrophe des World Trade Centers (2001) in New York vorausgesagt hatte. Die Phänomene dauern seit 1994 an. Die Botschaften erreichen die jungen Seherinnen jeweils am 8. und 26. jeden Monats. Hunderte, oft auch Tausende Pilger und Neugierige nehmen im Wald von Zaro daran teil. So unwirklich die Geschichte erscheinen mag, so schwer ist zu glauben, dass es zwei jungen, praktizierenden Katholikinnen seit über 20 Jahren gelingt "Theater" zu spielen. Simona und Angela sind heute über 30 Jahre alt und Mütter von kleinen Kindern. Ein weiteres Indiz für die Wahrhaftigkeit der Ereignisse ist die Tatsache, dass einer der früheren Seher, Ciro Vespoli, heute Vikar einer Pfarrei der Diözese Palestrina ist. Der Ortsbischof lässt die Phänomene zudemdurch eine eigens dafür eingesetzte Kommission von Theologen und Psychiatern prüfen.

Eine kurze Geschichte >

WELTWOCHE (Schweiz) 5. Juli 2017
Bericht über die Erscheinungen in Zaro / Ischia

Offizielle Website (italienisch) http://www.madonnadizaro.it

Botschaft der Madonna von Zaro vom 8. märz 2019 an Angela

Heute Abend, ehe die Mama gekommen ist, hatte ich eine Vision.

Ich habe Jesus gesehen, der mit dem Kreuz beladen, den Kalvarienberg hinaufstieg. Viel Volk folgte Ihm, darunter viele, die Ihn beleidigten und schrien.

Unter diesen Personen waren viele Frauen, darunter auch die Mutter Jesu. Die Mama war traurig, und sie folgte Ihm in Stille und Demut. Jesus trug eine weiße Tunika voll Blut. Sein Körper wurde zum Gespött. Von Seinem Haupt, auf dem Er die Dornenkrone trug, floss Blut, das bis auf die Erde rann. Die Mama war von einem großen, schwarzen Umhang umhüllt. Sie lief Ihm nach, versteckte sich aber, als wollte sie ihren Schmerz nicht zeigen. Sie war traurig. Ihre Augen waren gefüllt mit Tränen, und sie drückte still ihre Arme fest an die Brust.

Dann verschwand plötzlich alles, und Mama kam in einem großen Licht, mit geöffneten Armen zum Zeichen des Empfangs. Die Mama trug ein graues, sehr helles Kleid, und auch der Umhang, der sie umhüllte, hatte dieselbe Farbe. Die Mama stand barfuß auf der Erdkugel und war sehr traurig.

                   Gelobt sei Jesus Christus

„Meine lieben Kinder, danke, dass ihr auch heute Abend hier in diesem meinem gesegneten Wald seid, um mich aufzunehmen und auf diesen meinen Anruf zu antworten.

Geliebteste Kinder, diesen Abend komme ich, um euch um Gebet für den Frieden in der Welt zu bitten, der immer mehr bedroht ist.“

Während sie sprach, liefen Tränen über ihr Gesicht.

„Kinder, diese Fastenzeit ist Zeit der Gnade und des Gebetes. Dies ist die Zeit der Bekehrung, Die Kirche schenkt euch diesen Zeitraum der Gnade. Lasst ihn euch nicht entgehen. Betet Kinder, betet und kehrt zu Gott zurück.

Geliebteste Kinder, jedes Mal, wenn ihr sündigt, tut ihr nicht nur euch weh, sondern ihr tut auch mir und meinem Sohn Jesus weh.

Geliebteste Kinder, ich bitte euch, die Botschaften, die ich euch bringe, zu leben. Die Botschaften sollen nicht nur gelesen, sondern betrachtet und gelebt werden. In den Botschaften, die ich euch dank meines Sohnes schenke, sind alle Anweisungen enthalten, wie ihr euch retten könnt. Sucht Kraft im Gebet, in der Eucharistie und in der Schrift. Entfernt euch nicht von mir und meinem Sohn.

 

Botschaft der Madonna von Zaro vom 8. märz 2019 an Simona


Ich habe die Mama gesehen. Sie war ganz in weiß gekleidet, mit einem langen Umhang, der vom Haupt bis zu den Füßen reichte, an denen sie einfache Sandalen aus Leder trug. Ihre Füße standen auf der Erdkugel. Mama trug auf ihrem Haupt eine Königinnenkrone. In der rechten Hand hielt sie ein Zepter und in der linken eine halbgeöffnete Rolle. Hinter der linken Schulter von Mama war der hl. Erzengel Michael als Krieger. Der hl. Erzengel Michael hatte in der rechten Hand eine lange Lanze.

                  Gelobt sei Jesus Christus

„Meine lieben Kinder, ich liebe euch und ich danke euch, dass ihr auf diesen meinen Anruf hin herbeigeeilt seid.

Meine so sehr geliebten Kinder, ich bin euch nahe, aber – oh, je! -  zu oft verlasst ihr mich, um falschen Schönheiten nachzulaufen. Kinder, entfernt euch nicht von mir!

Meine Kinder, ich liebe euch. Der Herr liebt euch mit grenzenloser Liebe.

Meine Kinder, diese Fastenzeit ist eine Zeit großer Gnaden, eine starke Zeit, Zeit zum Herrn zurückzukehren, Zeit, die verlorenen Werte wieder zu finden.

Diese, meine Kinder, ist Zeit der Bekehrung, Zeit der Liebe für den Herrn.

Meine so sehr geliebten Kinder, bleibt fest im Glauben. Euer Fuß möge nicht straucheln.

Betet, meine Kinder, betet. Selig sind jene, die ihr Vertrauen auf den Herrn setzen, denn sie werden nicht enttäuscht werden.

Meine Kinder, ich liebe euch. Ich liebe euch alle, jeder von euch ist wertvoll vor den Augen des Herrn. Jeder ist einzigartig, aber nicht unverzichtbar.

Ich liebe euch, Kinder, und ich werde nicht müde werden, es euch zu wiederholen. Ich liebe euch, ich liebe euch.

Jetzt gebe ich euch meinen heiligen Segen.

Danke, dass ihr zu mir geeilt seid.“